Geschäftsreiseversicherung

Lösungen -
auf Ihre Firma zugeschnitten.

Geschäftsreiseversicherung

Österreichische Produkte und Dienstleistungen sind im Ausland sehr beliebt. Dies bringt natürlich mit sich, dass Mitarbeiter Geschäftsbeziehungen im Ausland pflegen und auch neue Absatzdestinationen aufsuchen. Ca. 1,1 Mio. Mitarbeiter werden in Österreich pro Jahr auf eine Dienstreise entsandt.

Der Dienstgeber haftet für seinen Mitarbeiter auf Dienstreisen – ein häufig unterschätztes Risiko, das bei Eintreten eines Schadensfalles richtig teuer werden kann. Bei einem Unfall oder bei Krankheit bekommt der reisende Mitarbeiter im Ausland nur eine ortsübliche medizinische Versorgung, welche im jeweiligen Land auch den Pflichtversicherten zusteht. Laut österreichischer Rechtslage hat der Dienstnehmer jedoch Anspruch auf eine medizinische Versorgung, welche dem inländischen (österreichischen) Niveau gleichgestellt ist. 

Laut
§   130 ASVG: https://www.jusline.at/gesetz/asvg/paragraf/130
§ 1157 ABGB: https://www.jusline.at/gesetz/abgb/paragraf/1157
§ 1014 ABGB: https://www.jusline.at/gesetz/abgb/paragraf/1014

ist der Arbeitgeber zur Kostentragung für medizinische Behandlungen seines Mitarbeiters auf Geschäftsreisen verpflichtet; ebenso können die Kosten für Suche und Bergung oder Heimtransport des verletzten oder kranken Mitarbeiters dem Dienstgeber in Rechnung gestellt werden. Sollte der Mitarbeiter aufgrund Krankheit, Unfall oder eines sonstigen wichtigen Grundes seine Dienstreise abbrechen müssen, hat auch der Arbeitgeber die Kosten zu tragen.

Überdies haftet der Dienstgeber auch für die Privatgegenstände des sich auf Geschäftsreise befindlichen Mitarbeiters, das heißt für dessen Reisegepäck sowie auch für Wiederbeschaffung von evtl. abhandengekommenen Dokumenten. 

Durch eine Geschäftsreiseversicherung können Sie solche Risiken mit nur einem Vertrag minimieren.

Zusammengefasst können folgende Risiken abgesichert bzw. Leistungen angeboten werden:

  • medizinische Leistungen im Ausland
  • Reiseunfallschutz
  • Reiseabbruch bzw. Reiseänderungen
  • Verspätungsschutz
  • Reisegepäck samt technischer Geräte
  • Suche und Bergung
  • Heimtransport
  • Reiseprivathaftpflicht
  • Hilfe bei Haft oder Haftandrohung im Ausland
  • KFZ Hilfe
  • 24-Stunden-Notruf und Soforthilfe weltweit

Als Mitarbeiter gilt natürlich auch der selbstständige Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstand und alle Mitarbeiter, die sich in einem aufrechten Dienstverhältnis mit dem Unternehmen befinden.

Versicherungsbegriffe einfach erklärt

Es muss nicht
immer kompliziert sein.

Versicherungsbegriffe einfach erklärt

  • Doppelversicherung

    Eine Doppelversicherung ist dann gegeben, wenn dieselbe Sache bei mehreren Versicherungs-unternehmen versichert ist und alle Versicherungssummen zusammen den Wert der zu versichernden Sache übersteigen. Der Nachteil besteht darin, dass der Versicherungsnehmer im Schadensfall höchstens den Wert der versicherten Sache erhält, aber Prämie für mehrere Verträge leistet.

  • Erstprämie – Prämienzahlung nach § 38 VersVG

    Jene Prämie, die nach Abschluss des Versicherungsvertrages bzw. Zustellung der Polizze oder Aufforderung des Versicherers zur Prämienzahlung innerhalb von 14 Tagen zu zahlen ist. Diese Zahlung setzt den Versicherungsschutz in Kraft. Bei Zahlungsverzug kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten und ist im Schadensfall leistungsfrei.

    Wird die Erstprämie nicht einbezahlt und der Versicherer klagt die Prämie nicht innerhalb von 3 Monaten ein, dann gilt das als Rücktritt vom Vertrag, d. h. der Versicherungsvertrag hat keine Gültigkeit.

  • Folgeprämie – Prämienzahlung nach § 39 VersVG

    Die Folgeprämie ist jene Prämie, welche nach der Erstprämie immer wieder fällig wird. Wird versäumt eine Folgeprämie einzuzahlen muss der Versicherer den Versicherungsnehmer mahnen und eine mindestens 14-tägige Nachfrist setzen und ihn auf die Folgen der Nichtzahlung aufmerksam machen. Erfolgt auch in dieser Nachfrist keine Zahlung, kann der Versicherer den Vertrag kündigen und muss im Schadensfall keine Leistung erbringen. Diese Kündigung gilt nicht, wenn der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach der Kündigung bzw. nach Ablauf der Zahlungsfrist die Prämienzahlung vornimmt, sofern nicht bereits ein Schadensfall eingetreten ist.

  • Neuwert

    In der Sachversicherung (z.B. Feuer, Sturm, Leitungswasser etc.) kann man die versicherte Sache zum Neuwert versichern. Das bedeutet, dass im Schadenfall auch der Neuwert ersetzt wird. Eine Abnützung oder Abschreibung wird bei der Entschädigung nicht abgezogen.

  • Obliegenheit

    Die Obliegenheit ist die vertragliche Pflicht des Versicherungsnehmers bestimmte Aktivitäten zu setzten oder zu unterlassen, also Vorgaben des Versicherers, die der Versicherungsnehmer erfüllen muss. Die Einhaltung solcher Pflichten ist die Voraussetzung, dass der Versicherer im Schadensfall seine Leistungen erbringt. Hierzu unterscheidet man in Obliegenheiten vor und nach dem Schadensfall.

    Beispiele dazu:

    • vor dem Schadensfall: Bei Verlassen des Hauses sind alle Eingänge bzw. Türen zu versperren.
    • nach dem Schadensfall: Wer einen Schaden erleidet, muss den Schaden so gering wie möglich halten.
  • Obliegenheitsverletzung

    Hält der Versicherungsnehmer die im Versicherungsvertrag vereinbarten Verpflichtungen bzw. Verhaltensvorschriften nicht ein, so spricht man von einer Obliegenheitsverletzung. Eine solche Verletzung gefährdet den Versicherungsschutz. Wird eine Obliegenheitsverletzung im Schadensfall festgestellt, so kann dies zur Leistungsfreiheit des Versicherers führen.

  • Selbstbehalt oder Selbstbeteiligung

    Der Selbstbehalt ist jener Betrag, der vom Versicherungsnehmer im Schadensfall selbst zu tragen ist.

    Dieser Betrag kann als fixierter Höchstbetrag oder als Prozentsatz angegeben sein.
    z.B.: Selbstbehalt mind. 10 % des Schadens, mind. 350,-- Euro und max. EUR 1.500,- bedeutet, dass der Versicherungsnehmer 10 % des Schadensbetrages selbst bezahlen muss, mindestens EUR 350,- jedoch nicht mehr als 1.500,-- Euro.

    Durch einen vertraglich vereinbarten Selbstbehalt, kann man die Versicherungsprämie reduzieren. Je höher der Selbstbehalt, desto geringer die Prämie.

    Beispiel:

    • Schaden EUR 750,- => somit fällt der Mindestselbstbehalt in Höhe von EUR 350,- an;
    • Schaden EUR 5.000,- => 10 % sind EUR 500,-, somit wird der prozentuelle Selbstbehalt abgerechnet;
    • Schaden EUR 50.000,- => hier greift die Maximierung mit EUR 1.500,-
  • Unterversicherung

    Liegt im Schadensfall die Versicherungssumme unter dem tatsächlichen Versicherungswert, wird der Versicherer im Verhältnis Versicherungssumme zu Versicherungswert eine Kürzung der Entschädigungsleistung vornehmen.

    Versicherungswert: EUR 1.000.000,-

    Versicherungssumme: EUR 500.000,-

    Deckungsgrad: 50 %

    Schadenhöhe: EUR 150.000,-

    Entschädigungsleistung: 50 % von EUR 150.000,- => EUR 75.000,-

    Entschädigung = Schadensbetrag x Versicherungssumme : Versicherungswert

  • Unterversicherungsverzicht

    Unterversicherungsverzicht bedeutet, dass der Versicherer bei Eintritt eines Schadens nicht prüft, ob die Versicherungssumme tatsächlich dem Wert der versicherten Sache entspricht. Der Versicherer ersetzt im Schadensfall die entstandenen Kosten bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme.

  • Versicherungssumme

    Die Versicherungssumme stellt die Maximalleistung des Versicherers im Schadensfall dar.

  • Versicherungswert

    Der Versicherungswert ist der tatsächliche Wert, der zu versichernden Sache.

Reiseversicherung

entspannt
verreisen.

Reiseversicherung

verreisenEine Reiseversicherung schützt vor finanziellen Folgen im Zusammenhang mit Urlaubs- und Geschäftsreisen, wobei diese Versicherung für die Dauer eines Jahres (Jahresreiseversicherung) oder nur für eine bestimmte Zeit und wahlweise für Europa oder weltweit abgeschlossen werden kann. Mit einer Jahresreiseversicherung können Sie während eines Jahres beliebig oft verreisen und sind dabei umfassend geschützt. Die Jahresreiseversicherung ist meist schon ab der dritten Reise eine attraktive Alternative zum punktuellen Reiseversicherungsschutz.  

Je nach Reiseversicherungsprodukt können bestimmte Leistungsbausteine abgedeckt werden.

Reiserücktritts- und Reiseabbruchkostenversicherung (Reisestorno):

Kann die Reise wegen eines im Vertrag vereinbarten Grundes nicht angetreten oder muss diese abgebrochen werden, werden Reiserücktrittskosten sowie nicht in Anspruch genommene und bereits bezahlte Reiseleistungen, sowie Rückreisekosten ersetzt. Gründe für einen derartigen Reiserücktritt oder den Abbruch der Reise wären z. B. ein schwerer Unfall, eine schwere Krankheit, Tod beim Versicherten oder nahen Angehörigen; schwerer Schaden am Eigentum zu Hause durch Überschwemmung, Feuer, Einbruch, etc.

Reiseunfallversicherung *:

Passiert während der Reise ein Unfall, so sind die Kosten in diesem Zusammenhang abgedeckt, wie z. B. Such- und Bergungskosten; ambulante und stationäre Behandlungskosten; Nottransport; Kostenübernahme bei Heimtransport.

Auslandsreisekrankenversicherung*:

Dieser Baustein ersetzt jene Kosten, die aufgrund einer auftretenden Krankheit auf Reisen entstehen, wie z. B. Arzt- oder Krankenhauskosten; Transportkosten bzw. Organisation und Kostenübernahme des Heimtransports.

Reisegepäckversicherung:

Hiermit ist das Reisegepäck z. B. gegen Abhandenkommen, Beschädigung, Zerstörung, Diebstahl, Einbruch, verspätetes Eintreffen, etc. versichert.

Verspätungsschutz:

Entstehen aufgrund der Verspätung eines Verkehrsmittels Kosten, da z. B. ein Anschlussflug, oder Anschlusszug verpasst wurde, werden diese Kosten aus dem Baustein Verspätungsschutz bis zu einem vereinbarten Betrag übernommen (Mehrkosten f. Nächtigung, Verpflegung und Nachreise).

Reiseprivathaftpflicht:

Erleidet jemand durch Ihre Fehlhandlungen auf Reisen einen Schaden, so müssen Sie Schadenersatz leisten. Diese Kosten werden im Rahmen der Reisehaftpflicht Versicherung abgedeckt.  Sollten Sie über eine Haushaltversicherung verfügen und weltweite Deckung für den Baustein Haftpflichtversicherung vereinbart haben, besteht bereits durch Ihre Haushaltsversicherung Versicherungsschutz auf Reisen. Der Abschluss einer separaten Reiseprivathaftpflicht Versicherung ist in diesem Fall nicht notwendig.

 

Hinweis zur Auslandskranken- u. Reiseunfallversicherung:

Die E-Card wird nur in öffentlichen Krankenhäusern u. bei Ärzten mit Kassenvertrag in den EU-Staaten und in einigen Ländern, welche ein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich abgeschlossen haben, akzeptiert; ansonsten werden von der Krankenkasse nur die Beträge wie in Österreich ersetzt. 

Mit folgenden Staaten hat Österreich ein Abkommen (Stand 07.06.2019):

EU-Staaten, EWR und Schweiz:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien und Nordirland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Zypern (griechischer Teil). EWR (Island, Liechtenstein, Norwegen) und Schweiz.

Bilaterale Abkommen:
Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Türkei

Berufsunfähigkeitsversicherung

Einkommenslücken
abdecken.

Berufsunfähigkeitsversicherung

berufsunfaehigkeitEs ist schnell passiert – ein Unfall, eine Krankheit – und plötzlich ist man berufsunfähig. Es kann jeden treffen. Wird der Beruf nicht mehr ausgeübt, bleibt das regelmäßige Einkommen aus und es wird  schwierig Miete, Strom, Handyrechnung und viele andere Fixkosten zu bestreiten und seinen Lebensstandard zu halten. 

Eine reine Unfallversicherung reicht oft nicht aus, um bei einer Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert zu sein, denn nicht immer ist ein Unfall die Ursache, weshalb ein Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Immer häufiger ist die Ursache für die Berufsunfähigkeit eine psychische Erkrankung; an zweiter Stelle kommen Erkrankungen des Bewegungsapparates, aber auch Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Erkrankungen des Nervensystems führen oft zur Berufsunfähigkeit.

Wann bin ich berufsunfähig?

Berufsunfähigkeit liegt dann vor, wenn die Arbeitsfähigkeit über sechs Monate um mehr als 50 % vermindert wird.

 

Bekomme ich nicht vom Staat eine Rente, wenn ich berufsunfähig bin?

Um eine gesetzliche Pension zu erhalten, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:  

  • Eine dauerhafte Invalidität oder Berufsunfähigkeit muss für mind. 6 Monate nachgewiesen werden.
  • Jeder Antrag auf Berufsunfähigkeit wird zuerst vom Staat als Antrag zur Rehabilitation eingestuft, d. h. zunächst wird einmal versucht, die Person durch Umschulung wieder in das Arbeitsleben zu integrieren.
  • Anspruch auf eine staatliche Pension entsteht überhaupt erst, wenn Sie eine bestimmte Anzahl von Versicherungsmonaten erworben haben. Zum Beispiel müssen Lehrlinge oder Studenten bis zum 27. Lebensjahr mind. 6 Versicherungsmonate nachweisen; ab dem 27. und bis zum 50. Lebensjahr benötigen Sie 60 Versicherungsmonate in den letzten 10 Jahren, um einen Anspruch auf eine staatliche Pension zu haben. Nach dem 50. Lebensjahr verlängert sich die benötigte Anzahl der Versicherungsmonate um jeweils einen Versicherungsmonat für jeden weiteren Lebensmonat bis zur Höchstgrenze von 15 Versicherungsjahren im max. Zeitraum von 30 Jahren.

Sollte die staatliche Berufsunfähigkeitspension genehmigt werden, so liegt die Rente im Durchschnitt bei ca. 50 % des bisherigen Einkommens. Es entsteht also eine erhebliche Lücke!

Wie kann ich mich vor solchen massiven Einkommenslücken schützen?

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung deckt die Lücke zwischen bisherigem Einkommen und staatlicher Berufsunfähigkeitsrente in Form einer monatlichen Zusatzrente und zahlt bis zum gesetzlichen Pensionsalter. Der Versicherungsschutz besteht dabei ab Vertragsbeginn und ist unabhängig davon, wie lange die versicherte Person bereits gearbeitet hat.

Wir analysieren Ihren Bedarf und finden für Sie die ideale Versicherungslösung, damit Sie im Fall der Berufsunfähigkeit Ihre Einkommenseinbußen abfedern und Ihren Lebensstandard beibehalten können.

Kreditversicherung

keine Ausfälle
verkraften müssen.

Kreditversicherung

kreditversicherung 2019Die Kreditversicherung, auch Forderungsausfallversicherung genannt, deckt die Ausfälle von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen, wenn Kunden des Lieferanten zahlungsunfähig werden.

Der Versicherungsfall tritt ein, wenn der Abnehmer der Ware oder Dienstleistung zahlungsunfähig wird oder in Zahlungsverzug gerät. Im Fall eines Zahlungsverzugs überträgt der Lieferant in der Regel nach erfolgloser Durchführung des eigenen Mahnverfahrens das Forderungsinkasso an den Kreditversicherer. Bleibt auch dieses Forderungsinkasso nach Ablauf einer vereinbarten Frist erfolglos, leistet der Versicherer – in der Regel auf Basis eines im Vorhinein vereinbarten Prozentsatzes der Nettoforderung.

Der Deckungsschutz kann auch das sogenannte „Fabrikationsrisiko“ umfassen. Wird der Kunde zahlungsunfähig, während sich das in Auftrag gegebene Produkt in der Fertigung befindet, berechnet sich die Entschädigung aus den bereits erbrachten Vorleistungen des Lieferanten. Unternehmen, die mit einer Kreditversicherung vorsorgen, müssen keine Liquiditätsengpässe durch Zahlungsausfälle fürchten.

Das große Plus von Warenkreditversicherungen: Sie bieten neben der Vergütung bzw. dem Ersatz der Forderungsausfälle eine Schadenprävention in Form einer Bonitätsprüfung  Ihrer Kunden und Geschäftspartner. Das macht Forderungsausfälle besser kalkulierbar, senkt die Gefahr von Gewinneinbrüchen und schützt die Bilanz sowie die Liquidität des eigenen Unternehmens. Die Auslagerung des Inkassos bedeutet für das versicherte Unternehmen zudem eine Entlastung von aufwändigen Verwaltungsaufgaben.

Ein optimales Risikomanagement gegen Forderungsausfälle verringert daher die nicht unerhebliche persönliche Haftung des verantwortlichen Geschäftsführers. Wir haben den Marktüberblick und erstellen auf Wunsch gemeinsam mit Ihnen ein Versicherungskonzept gegen Zahlungsausfälle, das hält, was es verspricht. Gerne konzipieren wir gemeinsam mit Ihnen Strategien zur Risikominimierung bei Zahlungsausfällen.

Adresse

Brindlinger
Versicherungsmakler GmbH

Zentrale Zell am Ziller

Gerlosstraße 14
6280 Zell am Ziller

+43 5282 2452-0
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Mo – Do: 08:00 – 17:00 Uhr
Fr: 08:00 – 12:00 Uhr, bis 13:00 Uhr Journaldienst

Zulassungsstelle Mo - Fr 08:00 – 12:00 Uhr und nach Vereinbarung

Zweigstelle Jenbach

Auf der Huben 1
6200 Jenbach

+43 5282 2452-0
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Mo – Do: 09:00 – 13:00 Uhr
Fr: 09:00 – 12:00 Uhr